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ARIZONA (AZ)

70 Arizona

Kurz nach Gallup wird in westlicher Richtung die Bundesstaatsgrenze nach Arizona erreicht.

Arizona (aus dem Spanischen 'árida+zona' für 'wüstenhaftes Gebiet') trägt den Beinamen "Grand Canyon State". Seine Hauptstadt ist Phoenix.
Der Colorado River und der von ihm gebildete Grand Canyon trennt im Nordwesten den "Arizona Strip" von den anderen Bundesstaaten. Arizona ist berühmt für seine vielen Nationalparks, Wüstenlandschaften und Canyons.

Länge der Route 66 in Arizona: 388 Meilen (624 km).

Arizona stellt zweifellos den schönsten Teil der Route 66. Nicht nur weil die historische Strecke hier oft eigene Wege geht und nicht dauernd neben der Interstate herläuft, sondern weil sich die Orte entlang der Strecke ganz und gar der Route 66 verschrieben haben. Überall am Straßenrand Tafeln und Schilder und schön restaurierte und herausgeputzte Gebäude. Es ist deutlich merkbar, dass die Initative, die Route 66 als historisch anzuerkennen und "wiederzubeleben", von den Bewohnern in diesem Bundesstaat ausging.

 


icon 66Petrified Forest National Park

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Der "Petrified Forest National Park" besteht aus 2 Gebieten: Das "Painted Desert" eine Felsenlandschaft mit seinen vielfältigen Farben – vorwiegend Rot-/Blau- und Gelbtöne - befindet sich nördlich der Interstate, auf der südlichen Seite ist der eigentliche "Petrified Forest". Es handelt sich hierbei um ausgedehnte Fundstätten von verkieseltem Holz, daher der Name „Versteinerter Wald“. Man meint, es liegen tausende von Holzstämmen herum, erst bei genauerem Hinsehen ist die Versteinerung ersichtlich.

Die Fahrt durch den Nationalpark ist ca. 28 Meilen lang, schaut man sich noch die verschiedenen Aussichtspunkte, Rundwege oder das Rainbow Forest-Museum am südlichen Ausgang an, sind jedoch im Nu ein bis zwei Stunden vorbei.

 

icon 66Jack Rabbit Trading Post

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"Here it is!" - Der unscheinbare Souvenirladen "Jack Rabbit Trading Post" aus dem Jahr 1949 an der Interstate 40 wirbt heute noch mit diesem Slogan, der in Wirklichkeit eine beispiellose Marketingstrategie in den Zeiten des Niedergangs der Route 66 reflektiert.

Der damalige Besitzer, James Taylor, war genauso wie tausende andere Anwohner der Route 66, nach der Fertigstellung der Autobahn von heute auf morgen ohne Kundschaft, da der ganze Verkehr nur noch auf dem Highway an seinem Laden vorbeidonnerte. Er stellte sich jedoch seinem Schicksal und begann über 1.500 km bis nach Springfield (Missouri) hunderte von solchen gelben Tafeln mit dem charakteristischen "Rabbit" zu bemalen und neben der Interstate aufzustellen.

Der Wiederholungseffekt tat ein Übriges und bewog die Reisenden - oft auch nur aus reiner Neugier - hier bei St. Joseph anzuhalten. "Here it is" - hier war es also, was auch immer es sein mag!

 

icon 66Meteor Crater

075 MeteorCrater

Die Siedler des amerikanischen Westens fanden in der Einöde des Colorado Plateau bei Winslow (Arizona) einen großen Krater vor. Einige Geologen vermuteten zunächst, dass es sich um einen Vulkankrater handelt, aber 1905 schlug der Bergbauingenieur Barringer den Einschlag eines großen Eisenmeteoriten als Erklärung vor.

Spätere Forschungsarbeiten bestätigten diese Vermutung. Der Einschlag des Meteoriten fand vor ungefähr 50.000 Jahren statt. Gegenwärtig misst der Krater etwa 1,5 Kilometer im Durchmesser und ist etwa 170 Meter tief. Der Meteorit hatte einen Durchmesser von 50 Metern, wog 300.000 Tonnen und schlug mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 40.000 km/h ein. In einem Umkreis von vier Kilometern wurde alles Leben ausgelöscht, der entstandene Feuerball breitete sich auf etwa 10 Kilometer aus.

Aufgrund der mondähnlichen Verhältnisse nutzte die NASA den Krater als Übungsort für die Besatzungen der Apollo-Missionen. Reste davon sind in der Kratermitte noch ersichtlich.

Das dazugehörige Museum (ca. 10 Dollar Eintritt, Führungen sind möglich) zeigt anschaulich alles zum Thema Meteoriten. Außerdem steht dort eine originale Apollo-Übungskapsel und eine "American Astronaut Wall of Fame".

 

icon 66Flagstaff

077 Flagstaff

Flagstaff (Arizona) mit seinen rund 60.000 Einwohnern wird oft auch als "Tor zum Grand Canyon" bezeichnet. Die Stadt liegt rund 2.000 Meter ü.M. und ist ein beliebter Wintersportort.
Der Legende nach bekam Flagstaff seinen Namen, als Siedler, die nach Westen reisten, hier angehalten haben, um den Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten zu feiern. Da die Siedler einen Mast benötigten um die amerikanische Flagge zu hissen, köpften sie einen Baum und befestigten daran die Flagge. Der Name "Flagstaff" wurde auf Grund dieses ehemaligen Flaggenmastes gewählt.

Das hier abgebildete "Weatherford Hotel" im historischen Stadtzentrum an der alten Route 66 wurde im Jahr 1927 erbaut. Es gehört zu den wenigen Hotels in Amerika, die aussschließlich mit öffentlichen Geldern gebaut wurde.

Im Laufe der Jahre beherbergte das Hotel viele Berühmtheiten, wie z.B. John Wayne, Bing Crosby und Harry Truman. Der Legende nach soll es in diesem Haus bis heute spuken.

 

icon 66Seligman

079 Seligman

Seligman in Arizona wird zurecht als der "Geburtsort der Route 66" bezeichnet, hier begann 1987 die Wiederauferstehung der "Mainstreet of America", nachdem die Straße vollkommen vom Straßenverzeichnis der USA verschwunden war.

Der Ort hat sich heute wunderschön herausgeputzt, fast an jedem Haus an der Main Street sieht man das Route 66-Zeichen, die Straße ist gespickt mit Motels und Souvenirläden.

Nimm' Dir Zeit für einen ausgiebigen Bummel durch das Städtchen!

 

icon 66Delgadillo's Route 66 Gift Shop

080 SeligmanAngelDelgadillo

Dies war der erste Souvenirladen an der Route 66 überhaupt!

Angel Delgadillo, von Berufs wegen Friseur (Barber), ist der Gründer der "Arizona Route 66 Association" - Vorreiter für alle Route 66-Vereinigungen in den anderen Bundesstaaten entlang der "Mother Road". Dieser Mann brachte die Route 66 zurück ins Leben. Angel lebt seit seiner Geburt hier in Seligman an der Route 66. Er konnte ihr Aufblühen und ihren Untergang miterleben. Durch sein persönliches Engagement, das seiner Familie, und das von vielen seiner Freunde, ist hier in Seligman die Route 66 lebendiger denn je. Heute noch setzt er sich - mit seinen fast 90 Jahren - mit ganzer Kraft für die Wiederbelebung der Route 66 ein.
"The Guardian Angel" ist ohne Zweifel das berühmteste lebende Aushängeschild für die Route 66. Seinen Beruf übt er bis heute noch aus und rasiert in seiner einzigartigen zuvorkommenden Art gelegentlich vorbeifahrende Touristen nach alter handwerklicher Manier.

"Die Touristen, die die Route 66 befahren, wollen die Menschen an der Strecke erleben, so wie sie sind, das alte Amerika suchen und entdecken, und in den Orten entlang der 2.300 Meilen finden sie es auch." (Angel Delgadillo).

 

icon 66Hackberry General Store

083 Hackberry

Wir verlassen Seligman und fahren weiter nach Westen auf der historischen Route 66, eine ruhige und beschauliche Fahrt bis nach Kingman weit abseits der Interstate.

Auf den ersten Blick eher unscheinbar taucht nach ca. 60 Meilen am rechten Fahrbahnrand der "Hackberry General Store" auf. Was auf den ersten Blick wie eine alte Tankstelle aussieht und daher leicht übersehen werden kann verwandelt sich, je näher man kommt, zu einem wahren Juwel, einem Sammelsurium aller nur erdenklicher Erinnerungen an die gute alte Zeit. Schon wenn man auf die große Parkfläche vor dem Store auffährt fallen einem unzählige Antiquitäten, Sammelstücke und Raritäten aus den 1950er und 1960er Jahren ins Auge.

Der Blickfang war für lange Zeit eine rot-weisse Chevrolet Corvette aus dem Jahr 1956, die vor dem Eingang des Ladens unter dem schützenden Vordach geparkt ist. Sie gehörte den Besitzern John und Kerry Pritchard, die 1998 mit dieser Corvette die Route 66 entlang fuhren, den alten General Store sahen und ihn spontan kauften. Nachdem sie 2015 das Geschäft verkauften, haben sie den schönen Oldtimer leider mitgenommen.

Ein weiteres schönes Fotomotiv ist der alte angerostete Ford "Thin Lizzy" neben einer alten Hütte. Aber auch ein Spaziergang rund um das Gebäude lohnt sich: an jeder Ecke wird man von der Vergangenheit und vom Wilden Westen eingeholt.

 

icon 66Cool Springs

085 CoolSprings

Die alte Route 66 führt uns jetzt in die Berge der Black Mountains. Es empfiehlt sich, in Kingman nochmals aufzutanken, da man auf den nächsten 50 Meilen an keiner Tankstelle vorbeikommt.

"Cool Springs" am Fuße des Sitgreaves Pass war von Beginn an eine wichtige Station der Siedler und Reisenden auf der Route 66 über den Sitgreaves Pass auf ihrem Weg nach Kalifornien. 1926 erbaut, bestand es aus einem Café und einer Mobil-Tankstelle. Das Schicksal des Ortes war mit dem der Route 66 eng verbunden und nach deren Sterben gingen auch die Geschäfte in Cool Springs zurück.

1966 brannte die Station bis auf die Grundmauern nieder. 1991 war es einer der Drehorte für den Actionfilm "Universal Soldier" mit Dolph Lundgren und Jean-Claude Van Damme. Sechs Jahr später fuhr Ned Leuchtner ging durch dieses Gebiet. Die Schönheit und Geschichte der Gegend faszinierte ihn und die Ruinen von Cool Springs und der Geist des ganzen Ortes inspirierte ihn. Ned versuchte wiederholt die Immobilie zu kaufen, aber ohne Erfolg. Schließlich rief der Besitzer nochmals im Sommer 2001 an - und hatte Glück.

Seit 2005 ist das Schmuckstück wieder geöffnet. Heute besteht Cool Springs neben ein paar Häusern nur aus diesem Souvenirladen mit einem kleinen Route 66-Museum. George, der die Station meistens betreibt, ist sehr stolz auf sein schön restauriertes kleines "Juwel", wo es übrigens auch das eigens hergestellte "Route 66-Beer" zu kaufen gibt.

 

icon 66Oatman (AZ)

086 Oatman

Manche bezeichnen das kleine Wildwest-Örtchen Oatman als "Ghost Town", der Ort ist jedoch bewohnt und man findet hier einige Shops, Restaurant und sonstige Aktivitäten. Es lohnt sich hier ein bißchen "herumzuhängen" und z.B. über die Mittagszeit einer (gespielten) Schießerei zuzuschauen.

Die Hauptattraktion sind jedoch die wilden Esel ("burros"), die hier frech und frei auf der Straße herumlaufen.

Übrigens, im "Oatman Hotel" verbrachten die Filmschauspieler Clark Gable und Carol Lombard 1939 ihre Flitterwochen, nachdem sie zuvor in Kingman getraut wurden.

 

icon 66Wig Wam Motel

072 WigWamMotel

"Sleep in a Wigwam": Übernachten wie früher die Indianer - nur deutlich komfortabler! So wirbt das berühmte "Wig Wam Motel" in Holbrook um seine Kunden. 1988 wurde das Motel komplett renoviert, die Tipis sind heute fest betoniert und die Zimmer haben fließend Wasser und TV. Vor jedem Zelt steht stilvoll ein Oldtimer aus der guten alten Zeit

Das "Schwester"-Motel steht übrigens ziemlich am Ende der Route 66 in San Bernardino bei Los Angeles.

 

icon 66Winslow - The Corner

074 Winslow

Der Ort Winslow in Arizona hat etwa 10.000 Einwohner und wurde erst durch den Song "Take it Easy" der Country-Rock Gruppe "The Eagles" aus den 1970er Jahren bekannt: "Standing on a corner in Winslow, Arizona, such a fine sight to see, it's a girl my Lord in a flatbed Ford slowing down to take a look at me...".

Jedoch waren die Eagles nie persönlich in Winslow und zum anderen reicht es heute wohl schon ein Schild aufzuhängen bzw. eine Statue aufzustellen um ein "historischer" Ort zu sein.

Gerechterweise muss allerdings festgestellt werden, dass an jener besagten "Ecke" einer der am Besten sortiertesten Souvenirläden entlang der gesamten Route 66 zu finden ist.

Ansonsten ist das einzige Relikt in Winslow aus früheren Jahren der Route 66 das wunderschöne "La Posada"-Hotel.

 

icon 66Twin Arrows

076 TwinArrows

Eine Szene aus dem Film "Forrest Gump": Forrest läuft während seines Marathonlauf durch Dreck und Matsch und erfindet so zufällig das "Smiley"-T-Shirt. Die Szene spielt sich an einer Tankstelle ab, im Hintergrund stecken 2 überdimensional große Indianerpfeile schräg im Boden: die "Twin Arrows" Trading Post. Manche behaupten, sie stecken im gleichen Winkel im Boden wie die Autos der "Cadillac-Ranch" bei Amarillo.

Leider musste diese ehemalige Tankstelle und Handelsstation nach dem Bau der Interstate ebenfalls schließen und verfiel zusehends, auch die Pfeile waren nicht mehr gut erhalten. Auf Initiative der "National Historic Route 66 Federation" wurden die Pfeile Ende 2009 jedoch komplett restauriert.

 

icon 66Williams

078 Williams

Williams hat rund 3.000 Einwohner und war der letzte Ort der Route 66, der von der Interstate-Umfahrung betroffen war. Der Bahnhof im Ortszentrum ist ein beliebter Ausgangspunkt der bei Touristen beliebten ganzjährig verkehrenden Grand Canyon Railway zum Südrand des Grand Canyons. Im Sommer werden auf dieser Strecke auch dampflokbetriebene Zusatzzüge eingesetzt.

Im "Cruiser's 66 Café" mit dem roten Hot Rod auf dem Dach und den herrlichen Wandgemälden am "Route 66 Loop" kann man sich morgens mit einem üppigen Frühstück stärken, mittags einen Kaffee trinken und/oder abends gemütlich bei einem Steak oder einer Grillplatte das Geschehen auf der Straße betrachten.

 

icon 66Snow Cap in Seligman

081 SeligmanSnowCap

Wir bleiben in dem beschaulichen Örtchen Seligman. Das "Snow Cap" ist ein Platz voller Humor wie z.B. eine Tür mit 2 Türknäufen oder ein Schild mit dem Text "Sorry, we're open". Die Eisdiele, Café und Hamburger-Restaurant mit einem sehenswertem Hinterhof voller Route 66-Relikten ist im Besitz von Angel's 2004 verstorbenem Bruder Juan Delgadillo. Das Geschäft wird heute von dessen 3 Söhnen weitergeführt.
Ab und zu fährt dieses seltsam geschmückte Vehikel hupend und hüpfend durch den Ort um die Besucher auf das "Snow Cap" aufmerksam zu machen oder auch nur um die Touristen zu unterhalten.
 

icon 66Westside Lilo's Café

082 SeligmanLilos

Dies war der erste Souvenirladen an der Route 66 überhaupt!

Am westlichen Ortsausgang von Seligman befindet sich "Lilo's Westside Café", ideal für das erste oder zweite Frühstück am Tag, Mittagessen oder auch für ein Dinner am Abend.

Die deutschstämmige Lilo, die vor Jahrzehnten schon mit ihrem Mann von Wiesbaden nach Seligman ausgewandert ist, freut sich immer wieder über Gäste aus ihrer alten Heimat.

Richtig bekannt wurde sie bei uns im Jahr 2011, als das ZDF den Dreiteiler "Einmal Wilder Westen und zurück" ausstrahlte, wo Lilo im Austausch mit einer deutschen Gastronomen-Familie für 2 Wochen einen Gasthof im Allgäu bewirtschaftete.

 

icon 66Kingman (AZ)

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Kingman liegt am östlichen Rand der Mohave-Wüste im äußeren Nordwesten Arizonas. Die Stadt bildet zudem an der Kreuzung von I-40, US-93 und AZ-66 einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ebenso Ausgangspunkt zu den Spielerstädten Las Vegas und Laughlin in Nevada.

Das Diner "Mr. D'z" ist in die typischen amerikanischen Farben türkis/pink getaucht. Aber auch das Speiseangebot ist landestypisch und schmeckt sowohl im Freien auf den gemütlichen Bänken am Straßenrand als auch im klimatisierten Innern hervorragend.

Auf der Beale Street werden regelmäßig Veranstaltungen, wie z.B. Car Shows abgehalten. Wer in Kingman übernachten will, ist im Ramada "Route 66"-Motel oder im historischen "Hill Top"-Motel gut aufgehoben!

 

icon 66Sitgreaves Pass

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Für Lastwagen, Wohnmobile und ungeübte Fahrer ist dieser alte Stretch der Route 66 nicht geeignet! Es handelt sich um eine typische Passstraße mit großen Steigungen, Gefällen und engen Kehren (z.T. sind Steine im Kurveninneren zu erwarten).

Diese Strecke wurde früher gerne aufgrund des hohen Goldvorkommens in diesem Teil der Black Mountains gewählt. Aufgrund der großen Steigungen an diesem Pass fuhren die Autos früher teilweise rückwärts den Berg hoch, damit das Benzin in den Vergaser fließen konnte. Im Zeitalter von Einspritzpumpen ist dies heute jedoch nicht mehr notwendig.

 

icon 66Topock Bridge

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Wir kommen hinunter an den Colorado River, der die Bundesstaaten Arizona und Kalifornien teilt und wo die Mohave-Wüste beginnt. Die Temperaturen erreichen hier im Sommer schon ab und zu die 50º C-Grenze!

Die schöne weisse "Trails Arch Bridge" am Grenzort Topock transportierte in früheren Jahren die amerikanischen Siedler auf der Route 66, heute dient sie nur noch als Pipeline. International bekannt geworden ist sie in einer Szene von dem Kultfilm "Easy Rider".

Da das Land Kalifornien sehr streng mit seinen Einreisbestimmungen war und ist, kam es nicht selten vor, dass ein Siedlertreck nach monatelangen Strapazen hier an der Grenze einfach abgewisen wurde und wieder umdrehen musste. Auch heute noch werden Fahrzeuge an der Landesgrenze punktuell auf Waffen und Lebensmittel kontrolliert.

 

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