Der "Bloody Highway 66"

Am 17. April 1951 wurde im Bundesstaat Missouri ein Gesetz verabschiedet, das die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen auf 65 Meilen pro Stunde (mph) während des Tages und 50 mph in der Nacht festetzte. Vor dieser Zeit gab es keine festgelegte Geschwindigkeitsbegrenzung, nur die Empfehlung, dass die Geschwindigkeit "vernünftig und angepasst" sein sollte.

Aufgrund der vielen tödlichen Unfälle aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bekam die Route 66 deswegen auch den Beinamen "Highway 66 - The bloody lane of Missouri"
(Bildquelle: J. Sondermann, St. Louis)

 


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